SPD Guben

Gubener Urgesteine feiern 150. an symbolischem Ort

Veranstaltungen

Die Jubilare Günter Quiel und Irmgard Schneider


90 Gäste folgen der Einladung von Irmgard Schneider und Günter Quiel in ehemalige Stadt- und Hauptkirche


Doppelte Jubiläumsfeier am Montag, den 15. April 2013 in der Doppelstadt Guben-Gubin.

Aus Anlass ihres runden Geburtstages hatten Irmgard Schneider (80) und Günter Quiel (70) Weggefährten und Mitstreiter an einen besonderen Ort eingeladen, in das Kirchenschiff der ehemaligen Stadt- und Hauptkirche in Gubin.

Das hatten die Stiftung "Fara Gubińska" und viele fleißige Helfer ermöglicht, die für Sitzplätze und gedeckte Tische auch in der Galerie des Kulturhauses Gubin sorgten.

Rund 90 Gäste von Vereinen, in denen beide als Vorsitzende für ein schöneres, klimafreundliches Guben aktiv tätig sind und sich für die völkerverbindende Neugestaltung ihrer Doppelstadt Guben-Gubin engagieren, sowie von verbundenen Netzwerkpartnern waren der Einladung gefolgt. Darunter auch zahlreiche Ehrenamtler, die sich der Seniorenarbeit in beiden Teilen der Doppelstadt verschrieben haben. Mitglieder von Gubener und Gubiner Chören, Freunde des Gubiner Landes und der Gubiner Berge, engagierte Gewerkschafter.

Die Bürgermeister ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, den beiden Urgesteinen zu gratulieren, für ihre unermüdliche Arbeit im Verein
Pro Guben, im Förderverein zum Wiederaufbau der ehemaligen
Stadt- und Hauptkirche und als Stadtverordnete.

Gubens amtierender Bürgermeister Fred Mahro sah das Treffen einerseits überschattet von den Anschlägen in Boston, andererseits aber auch als Symbol dafür, wie Völkerverständigung funktioniert. Mahro sprach von einer "geballten Symbolik für die Kommunalpolitik in Guben und Gubin" und wünschte den beiden Protagonisten, "dass sie uns noch recht lange und bei bester Gesundheit erhalten bleiben". B.M.

Lausitzer Rundschau vom 17. April 2013